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Die Anwendung befindet sich derzeit im Pilotbetrieb. Bitte schicken Sie uns Ihr Feedback zu.

Metadaten sind Daten, die Daten beschreiben. Sie ermöglichen es, fremde Daten einzuordnen und zu erschließen. Auf der Webseite der RWTH finden Sie weitere Informationen zu Metadaten.

Das Metadatentool ermöglicht es Ihnen, Metadaten gemäß eines für Ihre Einrichtung erstellten Schemas auszufüllen. Das Schema gibt nicht nur vor, welche Metadatenfelder (Autor, Fachgebiet,...) erfasst werden müssen und welche erfasst werden können, sondern ermöglicht es dabei auch, kontrollierte Vokabulare zu nutzen. Die Auswahl vorgegebener gültiger Begriffe stellt sicher, dass keine Tippfehler passieren oder verschiedene Personen unterschiedliche Begriffe für die gleiche Sache verwenden.

Ein geeignetes Metadatenschema auszuwählen oder zu erstellen ist keineswegs trivial. Das Projektteam FDM unterstützt Sie dabei gerne.

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Die Anwendung ist teilweise sehr langsam. Nach dem Anklicken mancher Felder kann es einige Sekunden dauern, bis die Anwendung reagiert. Bitte haben Sie Geduld, wir arbeiten an der Verbesserung!

1. Anmeldung


Nach dem Aufruf der Webseite werden Sie aufgefordert, sich anzumelden. Die Anmeldung erfolgt über Shibboleth und OAuth. Folgen Sie dazu einfach den Anweisungen.

 Hier finden Sie eine detaillierte Beschreibung des Anmeldeprozesses

 Klicken Sie zunächst auf "Anmelden".

 

 

 

 

Es öffnet sich ein neues Browserfenster, in dem Sie sich per Shibboleth einloggen können.

Anschließend müssen Sie die Anwendung authorisieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach erfolgreicher Authorisierung können Sie zur Anwendung zurück wechseln.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2. Start


Auf der Startseite können Sie ein Metadatenschema auswählen, um einen neuen Satz Metadaten zu erfassen, oder die zuletzt erfassten Metadaten aufrufen, sofern diese gespeichert wurden.

Metadatenschemata

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Abhängig von Ihrer Institutskennziffern (IKZ) werden Ihnen verschiedene Metadatenschemata angeboten.

Falls für Ihre Einrichtung noch kein Metadatenschema hinterlegt wurde, kontaktieren Sie uns. Wir erarbeiten dann gemeinsam mit Ihnen ein passendes Schema und stellen es für Ihre IKZ zur Verfügung.

3. persistent identifier (PID)


Ein persistent identifier (PID) ermöglicht Ihnen, die Verknüpfung zwischen Ihren Daten und den zugehörigen Metadaten herzustellen und beides an anderer Stelle zu verlinken.

Tragen Sie die "Data URL" ein, unter der die Daten, die Sie beschreiben wollen, zu finden sind. Die "Metadata URL" wird automatisch gesetzt.

4. Metadaten erfassen


Füllen Sie anschließend die Felder des Metadatenschemas aus. Der "Save"-Button speichert im integrated workflow die Metadaten in der Datenbank.

5. Sichtbarkeit festlegen


Legen Sie abschließend fest, für wen die Metadaten sichtbar sein dürfen. Wenn nur Sie diese Metadaten einsehen wollen, wählen Sie "private". "Institute" ermöglicht auch anderen Mitarbeitern Ihrer Einrichtung, die Metadaten einzusehen. Dürfen die Metadaten öffentlich sichtbar sein wählen Sie "public".

6. Metadaten speichern


Speichern Sie die eingegebenen Metadaten, indem Sie auf "Save" klicken.

7. update existing PID


Die Option update existing PID ermöglicht es, die Werte einer bereits existierenden PID und die erfassten Metadaten zu ändern. Das ist z.B. notwendig, wenn sich der Speicherort der Daten oder der Metadaten ändert.

Dazu benötigen sie den OTA (one time access token). Dieser wird Ihnen z.B. angezeigt, wenn Sie einen bereits abgespeicherten Satz an Metadaten aufrufen. Den OTA zu einer PID finden Sie außerdem auch im Backup-Portal, wenn Sie die PID dort erzeugt haben.

Nach der Eingabe des OTA können Sie die erfassten Daten bearbeiten.