Dienstbeschreibung


Das IT Center bietet den Nutzern die Möglichkeit eines sicheren, verschlüsselten Zugangs von außen in das RWTH-Netz oder Teile desselben. Je nach Nutzerkreis gibt es unterschiedliche Anwendungsszenarien.

Arbeitsweise

Nachdem der Rechner eines Endnutzers eine VPN-Verbindung (Virtual Private Network) aufgebaut hat, besteht ein verschlüsselter, sogenannter "Tunnel" zwischen dem Rechner und dem VPN-Server. Jeglicher Datenverkehr ins RWTH-Netz (und, je nach Betriebsart, darüber hinaus) durchläuft diesen verschlüsselten Tunnel. Erst ab dem VPN-Server beginnen die Daten ihren herkömmlichen unverschlüsselten Weg ins Netz. Logisch gesehen ist der Rechner des Nutzers in das Netz des VPN-Servers umgezogen: Er tritt gegenüber Dritten nun mit einer IP-Adresse der RWTH Aachen auf.

 

Störungsmeldungen


RWTH Störungsmeldungen
MTU-Probleme bei VPN
Hinweis von Dienstag 13.03.2018 18:00 bis unbekannt - Aufgrund neuer Verfahren der Provider ( z.B. besondere NAT-Verfahren ) kann es zu Problemen bei der Verwendung von VPN kommen. Sollten Sie Probleme beim Verbindungsaufbau zum VPN bzw. innerhalb des VPNs haben, kann eine Änderung der MTU diese Probleme eventuell lösen. Linux : ifconfig "Tunnelinterface" mtu 1300 Windows: cmd ( Als Administrator ausführen) 3.) netsh interface ipv4 set subinterface "LAN-Verbindung" mtu=1300 (Bei Kabel) / a. netsh interface ipv4 set subinterface "Drahtlosnetzwerkverbindung" mtu=1300 (Bei Wlan)

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